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Eine einfach herzustellende Mantelwellensperre wird aufgebaut...

Eine Mantelwellensperre dient dazu, vagabundierende Hochfrequenz zu eliminieren, die bei der Verwendung von unsymetrischen HF-Leitungen auftreten kann.

Ein Beispiel hierzu kann eine endgespeiste Langdrahtantenne sein, die über ein Unun angeschlossen werden soll.

Für den Aufbau einer solchen Sperre gibt es verschiedene Möglichkeit. Es können mehrere Ferritringe auf ein HF-Kabel aufgefädelt werden oder ein Ring aus Hf-Kabel mit mehreren Windungen erstelt werden. In diesem Beitrag soll eine einfach zu erstellende Mantelwellensperre mit sehr guter Wirkung beschrieben werden, die aus einem größeren Ferritring und darauf aufgebrachen Windungen aus RG58 besteht.

 

Mantelwellensperre  

 

Verwendet wird für diese Sperre ein Kern FT 240-43 und ein etwa 1 m langes Stück RG58. Der große Innendurchmesser des Rings lässt es zu, dass das Kabel einschließlich der PL-Stecker auf den Ring gewickelt werden kann.

 

Es werden zwei mal sieben Windungen gegenläufig auf den Ring gewickelt, wie im Bild ersichtlich ist. Die gegeläufige Wicklung verhindert, dass der Ringkern vormagnetisiert wird und dadurch früher in die Sättigung gerät.

 

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